Wasserlexikon
A
Abfüllung
Natürliches Mineralwasser muss direkt am Quellort abgefüllt werden, und zwar unmittelbar in die für den Endverbraucher bestimmte Verpackung. Das Flaschensiegel am Aluminiumverschluss oder der Sicherheitsring aus Kunststoff zeigen an, dass die Flasche original verschlossen ist.
Amtliche Anerkennung
Natürliches Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das einer amtlichen Anerkennung bedarf. Das amtliche Anerkennungsverfahren umfasst mehr als 200 Einzeluntersuchungen. Sie überprüfen die geologischen, chemischen und hygienisch-mikro-biologischen Eigenschaften des Mineralwassers wissenschaftlich und zuverlässig. Die Untersuchungen müssen erkennen lassen, dass das unterirdische Wasservorkommen vor Umweltverunreinigungen geschützt ist.
Artesische Quelle
Von einer artesischen Quelle spricht man, wenn das Wasser infolge eines Überdrucks des Tiefenwassers, zum Beispiel durch den Druck der natürlichen Kohlensäure, aufsteigt.
B
Babynahrung
Industriell zubereitete Säuglingsnahrung ist bereits optimal auf die Bedürfnisse des Säuglings eingestellt. Das Wasser, mit dem sie verdünnt bzw. angerührt wird, sollte möglichst „neutral“ sein, also keine wesentlichen Mengen an Mineralien beitragen. Der Hinweis „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ ist ein Werbehinweis, also eine freiwillige Deklaration auf dem Etikett. Die deutsche Mineral- und Tafelwasserverordnung erlaubt ihn, wenn für bestimmte Inhaltsstoffe die folgenden Höchstwerte nicht überschritten sind:
| Natrium 20 mg/l |
| Nitrat 10 mg/l |
| Nitrit 0,02 mg/l |
| Sulfat 240 mg/l |
| Fluorid 0,7 mg/l |
| Mangan 0,05 mg/l |
| Arsen 0,005 mg/l |
Ferner müssen strenge mikrobiologische Werte eingehalten werden.
Für Sulfat und Mangan entsprechen die Werte denen, die auch für Trinkwasser gelten. Alle anderen liegen unterhalb der für Trinkwasser festgelegten Werte, um dem Verbraucher, der sich an dem Werbehinweis „Säuglingsnahrung“ orientiert, ein abermals erhöhtes Schutz- und Vorsorgeniveau zu garantieren.
MAGNUS natürliches Mineralwasser in der PET-Mehrwegflasche unterschreitet diese Grenzwerte und ist somit zur Zubereitung zur Säuglingsnahrung besonders geeignet. Bei einem Test der Verbraucherzeitschrift Öko-Test erhielt MAGNUS Mineralwasser Medium das Gesamturteil „sehr gut“. Damit erhält dieses Produkt, nach 2005, zum zweiten Mal diese Note.
Brunnen
Als Mineralbrunnen bezeichnet man die technische Anlage zur Förderung von natürlichem Mineralwasser. Der Brunnenbetrieb ist das Unternehmen, das Mineralwasser aus der Quelle in die Flaschen füllt und vermarktet.
C
Calcium
Mengenmäßig gesehen ist Calcium (Ca) der wichtigste Mineralstoff im Körper und maßgeblich am Aufbau von Skelett und Zähnen beteiligt. Der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen liegt bei ca. 1000 mg. Calcium lagert sich in den Knochen ein und macht sie fest und stabil. Außerdem sorgt es auch in den Körperzellen für die Weiterleitung von Reizen und für die Erregbarkeit von Nerven- und Muskelzellen. Eine Unterversorgung mit Calcium führt zur Entkalkung der Knochen (Osteoporose) und damit zu einem erhöhten Bruchrisiko. Calciumquellen sind Milch, Milchprodukte und Gemüse. Ein wichtiger Calciumlieferant ist auch Mineralwasser. Damit eröffnet sich für alle, die eine Milchunverträglichkeit haben oder Kalorien sparen wollen, die Möglichkeit, Calcium in gelöster Form im Mineralwasser zu sich zu nehmen.
E
Eisen
Eisen ist wichtig für das Blut. Es ist zentraler Bestandteil des Hämoglobins und Bestandteil weiterer Enzyme. Oft enthalten Mineralwässer von Natur aus gelöstes Eisen, das bei Kontakt mit Luft - also beim Öffnen der Flasche - oxidiert und dabei als rot-bräunliche Flocken ausfällt. Das ist zwar für die Gesundheit völlig unbedenklich, sieht aber unappetitlich aus. Deshalb darf den Mineralwässern entsprechend der Mineral- und Tafelwasserverordnung das Eisen vor der Abfüllung entzogen werden. Der Begriff "enteisent" auf dem Etikett verweist auf dieses Verfahren und bedeutet, dass dem Mineralwasser Eisen entzogen wurde. Dieser Hinweis bedeutet also nicht, dass ein solches Mineralwasser dem Körper Eisen entzieht.
Etikett
Das Etikett ist gewissermaßen die Visitenkarte des natürlichen Mineralwassers. Hierauf findet der Verbraucher alle für ihn wichtigen Informationen. Folgende Angaben muss das Etikett enthalten: Verkehrsbezeichnung, Quellname und Ort der Quellnutzung, Hinweis auf die Analyse, Kohlensäuredeklaration, Mindesthaltbarkeitsdatum, Füllmenge und Firmenname.
F
Flüssigkeitsbedarf
Ernährungsexperten empfehlen unter normalen Lebensbedingungen für einen gesunden Erwachsenen eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von 1,5 - 2,5 Litern, um ein Flüssigkeitsdefizit zu verhindern. Der Flüssigkeitsbedarf steigt jedoch bei heißem Wetter, starker körperlicher Beanspruchung und Schwitzen, wie z.B. beim Sport deutlich an. Hier können drei und mehr Liter täglich notwendig werden, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Aber auch im Alltag gibt es Situationen, die eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme notwendig machen. So lässt trockene Büroluft den Flüssigkeitsbedarf auf das Doppelte ansteigen.
G
Grenzwerte für Mineralwasser
Häufig wird behauptet, Trinkwasser würde strengeren Grenzwerten unterliegen und werde auf mehr Schadstoffe untersucht als Mineralwasser. Dazu muss man wissen: Trinkwasser darf mit bis zu 50 chemischen Stoffen aufbereitet werden und Schadstoffe enthalten, die in Mineralwasser überhaupt nicht vorkommen dürfen. Deshalb sind für Trinkwasser Schadstoffgrenzwerte festgelegt. Ein Mineralwasser dürfte jedoch gar nicht in den Handel kommen, wenn es bestimmte Stoffe, die in Trinkwasser erlaubt sind (z. B. Chlor) enthalten würde. Mit anderen Worten: Für einen Stoff, der in einem Lebensmittel nicht vorkommen darf, muss gar kein spezieller Grenzwert festgelegt werden. Die Abwesenheit unerlaubter Stoffe muss bei Mineralwasser nachgewiesen werden, bevor eine Quelle überhaupt zur Gewinnung von Mineralwasser zugelassen wird.
Grundwasser
Etwa 71 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Doch nur 0,3 Prozent des gesamten Wasservorkommens auf der Erde stehen als potenzielles Trinkwasser zur Verfügung. Dies kann grob in Oberflächenwasser, Grundwasser und Tiefenwasser unterteilt werden. Alle zählen zu den trinkbaren Wässern. Als Grundwasser bezeichnet man alle stehenden und fließenden Wasseransammlungen, die sich im oberen Erdreich auf undurchlässigen Erdschichten bilden.
H
Haltbarkeit
Natürliches Mineralwasser ist – wenn die Flaschen original verschlossen sind – nahezu unbegrenzt haltbar. Die natürliche Reinheit, die hygienische Abfüllung und die konservierende Wirkung der Kohlensäure sind für die lang anhaltende Frische ausschlaggebend. Dennoch verlangt der Gesetzgeber die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums. Je nach Verpackungsmaterial liegt dies i.d.R. bei ein oder zwei Jahren. Bei Mineralwasser in PET (Polyethylenterephthalat)-Flaschen kann die Kohlensäure (in Form von Kohlenstoffdioxid) durch das nicht hermetisch dichte PET sowie den Verschluss langsam entweichen. Daher wird das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Mineralwasser in PET-Flaschen mit etwa einem Jahr angegeben. Es kann aber auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums bedenkenlos getrunken werden.
Heilwasser
- Heilwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen
- Es muss ebenfalls direkt an der Quelle abgefüllt werden
- Aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung besitzt Heilwasser krankheitsheilende, -lindernde oder vorbeugende Wirkungen
- Heilwasser ist ein sogenanntes Fertigarzneimittel und unterliegt der Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Berlin
- Seine therapeutische Wirksamkeit ist nachgewiesen und amtlich bestätigt
K
Kalium
Der Mineralstoff Kalium spielt eine wichtige Rolle in der Regulation des Wasser-
und Säure-Basen-Haushaltes und sorgt dafür, dass die Nervensignale
auf die Muskulatur übertragen werden. Darüber hinaus aktiviert es verschiedene Enzyme
und ist von besonderer Bedeutung für die Reizbildung und Reizleitung des Herzens.
Tagesbedarf eines Erwachsenen: ca. 2.000 mg.
L
Leitungswasser
Leitungswasser kann aus Rohwasser sehr unterschiedlicher Herkunft und Qualität aufbereitet werden. Das Rohwasser, aus dem Leitungswasser aufbereitet wird, entstammt zu etwa zwei Dritteln dem Grundwasser und zu etwa einem Drittel Oberflächenwasser – also Seen, Talsperren und dem Uferfiltrat von Flüssen. Oberflächenwasser und oberflächennahes Grundwasser sind sehr anfällig für Verschmutzungen und oftmals mikrobiologisch oder chemisch belastet.
Bei der Aufbereitung von Rohwasser zum Trinkwasser sind rund 50 chemische Zusatzstoffe zugelassen, u. a. Chlor, Chlorkalk, Wasserstoffperoxid, Salzsäure und Schwefelsäure. Nach der Aufbereitung dürfen diese chemischen Zusatzstoffe innerhalb bestimmter Grenzwerte noch im Wasser vorhanden sein.
Durch Zugabe von Kohlensäure kann man das Wasser zwar zum Sprudeln bringen – seine chemische Zusammensetzung ändert sich jedoch nicht.
M
Magnesium
Magnesium ist ein Mineralstoff und zugleich das Hochleistungselement des Stoffwechsels. Es aktiviert über 200 Enzyme, insbesondere die des Energiestoffwechsels und ist entscheidend für das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 300 bis 350 mg. Magnesiummangel kann zu Müdigkeit, Niedergeschlagenheit und einer herabgesetzten Fähigkeit zur Stressbewältigung führen. Magnesiumquellen sind neben magnesiumreichem Mineralwasser, Getreide, Getreideprodukte, Milch und Milchprodukte sowie Hülsenfrüchte. Magnesium ist das zweitwichtigste Sportmineral. Dieses Mineral beeinflusst die Kontraktion der Muskulatur und beugt vor Muskelkrämpfen vor.
Mineralien und Spurenelemente
Die im Mineralwasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente haben wichtige Aufgaben im Stoffwechsel. Der Körper benötigt sie, kann sie aber nicht selbst herstellen. Deshalb müssen Sie über die Nahrung aufgenommen werden. Eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukten, Fleisch und Fisch versorgt den Körper mit diesen lebenswichtigen Stoffen. Allerdings können Faktoren wie schwere körperliche Tätigkeiten, Stress, Medikamentenkonsum, aber auch sportliche Betätigung zu einem höheren Mineralstoffbedarf führen. Da die Mineralstoffe im Mineralwasser in gelöster Form vorhanden sind, kann der Körper sie gut aufnehmen. Außerdem werden durch die Flüssigkeitszufuhr die Nieren entlastet, über die ja Schadstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden.
Mineralwasser
Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt und kann nicht industriell hergestellt werden. Es entsteht aus Niederschlagswasser, das beim Versickern durch die unterschiedlichen Erd- und Gesteinsschichten gefiltert und gereinigt wird. Bei diesem Sickervorgang, der einige hundert oder sogar tausend Jahre dauern kann, löst das Wasser Mineralien und Spurenelemente aus dem Gestein. Tief in der Erde sammelt es sich schließlich – es entsteht ein Mineralwasservorkommen. Als Mineralwasser darf es nur gefördert werden, wenn die unterirdische Quelle nachgewiesenermaßen ursprünglich rein ist – d.h. die Quelle muss vor jeglicher Verunreinigung geschützt sein. Um die Reinheit und Frische des Mineralwassers bis hin zum Verbraucher zu bewahren, muss es direkt an der Quelle in die für den Endverbraucher bestimmte Verpackung abgefüllt werden.
N
Natürliches Mineralwasser
- Natürliches Mineralwasser hat laut Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTV) seinen Ursprung in einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen
- Es muss direkt am Quellort abgefüllt werden, damit seine ursprüngliche Reinheit bis zum Verbraucher bewahrt wird
- Auf Grund seines Gehalts an Mineralstoffen und Spurenelementen besitzt Mineralwasser ernährungsphysiologische Wirkungen
- Als einziges deutsches Lebensmittel bedarf es einer amtlichen Anerkennung. In diesem Rahmen wird es in über 200 Einzeluntersuchungen überprüft
- Als Behandlungsverfahren sind der Entzug von Eisen und Schwefel aus optischen und geschmacklichen Gründen und Entzug oder Zusatz von Kohlensäure erlaubt
Natrium
Ebenso wie die anderen Mineralstoffe wird auch das Natrium aus dem Gestein gelöst, das das Mineralwasser durchfließt. Natrium ist also ein Mineralstoff, der naturgegeben im Mineralwasser vorkommt. Natrium erfüllt im menschlichen Stoffwechsel wichtige Funktionen. Zusammen mit dem Mineralstoff Kalium hält Natrium den Wasserhaushalt im Körper konstant. Bei gesunden Erwachsenen reguliert die Niere den Natrium- und Kaliumbestand sowie den Wasserhaushalt. Ein Grenzwert ist nicht festgelegt, da Natrium für den gesunden Konsumenten gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Daher haben auch andere Lebensmittel keinen Grenzwert für Natrium.
Säuglinge und Kleinkinder sollten prinzipiell wenig Natrium bzw. Kochsalz verzehren. Die Funktionsfähigkeit der Nieren ist bei der Geburt noch nicht voll ausgeprägt und muss sich in den ersten Lebensmonaten erst entwickeln. Mineralwässer, die mit dem Hinweis „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ werben, enthalten – neben einer Reihe anderer vorgegebener Werte – einen Natriumgehalt von maximal 20 mg pro Liter.
Near-Water Produkte
Near-Water Produkte sind Getränke auf Mineralwasserbasis, die mit Aromen, Kräutern oder Mineralstoffen versetzt sind. Für diese wasserähnlichen Produkte gibt es keine gesetzliche Definition. Sie sind jedoch meist kalorienarm und bieten dem Verbraucher einen Zusatznutzen (Inhaltstoffe oder Geschmack).
P
PET
PET ist ein Kunststoff und die Abkürzung für die chemische Verbindung Polyethylenterephthalat. Hinter diesem komplizierten Begriff verbergen sich ausschließlich die Elemente Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. PET ist wie Glas ein transparentes Material, das aufgeschmolzen zu Flaschen oder Behältern verarbeitet werden kann. Als geruchs- und geschmacksneutrales Material lässt sich PET optimal als Getränke- und Lebensmittelverpackung einsetzen. Es ist leichter als Glas, elastisch, nahezu unzerbrechlich und kann vollständig recycelt werden. Der Anteil von PET-Mehrwegflaschen an den Verpackungen nimmt stetig zu und hat sich 2003 im Vergleich zu 2002 fast verdoppelt.
Als erstes deutsches Brunnenunternehmen brachte der Gerolsteiner Brunnen 1998 eine Mehrwegflasche für Mineralwasser aus PET auf den Markt.
T
Tafelwasser
- Tafelwasser ist kein Naturprodukt, sondern eine Mischung verschiedener Wasserarten (z. B. Trink- und Meerwasser) und anderen Zutaten
- Es muss keine ernährungsphysiologische Wirkung nachweisen
- Es bedarf keiner amtlichen Anerkennung
- Hinweise auf eine bestimmte geographische Herkunft und Angaben über die chemische Zusammensetzung sind nicht erlaubt, denn Tafelwasser kann an jedem beliebigen Ort abgefüllt werden
- Tafelwässer dürfen weder den Begriff „natürlich“ enthalten, noch einen Brunnen- oder Quellnamen tragen
Q
Quellort
Jedes natürliche Mineralwasser muss an seinem Quellort, also an dem Ort, an dem die Quelle entspringt oder erbohrt wird, abgefüllt werden. Es sprudelt entweder durch den natürlichen Kohlensäuredruck hoch oder es wird an die Oberfläche gepumpt.
Quellwasser
- Quellwasser stammt auch aus unterirdischen Wasservorkommen
- Es muss keine ernährungsphysiologische Wirkung nachweisen
- Es bedarf keiner amtlichen Anerkennung
- In seiner Zusammensetzung hat Quellwasser allen Kriterien zu genügen, die für Trinkwasser vorgeschrieben sind.
V
Verbrauch von Mineralwasser pro Kopf
Mineralwasser ist der Durstlöscher Nummer eins unter den alkoholfreien Getränken. 1999 beispielsweise lag der Gesamtabsatz von Mineralwasserprodukten bei über 10 Milliarden Litern. Alarmierend ist allerdings, dass besonders ältere Frauen zu wenig trinken: Mit durchschnittlich 0,7 Litern pro Tag liegen sie deutlich unterhalb der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).